Gute Reise kleiner Freund

Danke für die vielen gemeinsamen Kilometer, ob zu Fuß, im Wasser oder auf dem Rad.
Grüß mir Basco, Bobby, Boomer, Ben und Lady auf der anderen Seite.
Sag ihnen, ihr alle werdet immer in meinem Herzen bleiben <3 .

liefs
Euer Baasje



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Mein Diät-Tipp: Ich esse mich satt!

Ja, so geht das und da das gute Jahr sehr oft mit gute, Vorsätzen beginnt, will ich da weiter machen, wo ich 2019 aufgehört habe. Leben und Freude am Leben haben. Denn egal, was uns 2021 bringt, einer meiner Grundsätze gilt immer noch:


“Ich habe 1000 Gründe zum Unglücklichsein,
doch fallen mir 1000 und (mindestens) 1 Grund ein um glücklich zu sein:”
©Tubbsi

Diejenigen, die den Blog verfolgen, wissen, dass ich in den letzten Jahren mehr als 40 Kilo verloren habe.
Und wenn ich gefragt werde: “Wie hast Du das geschafft, das war sicher nicht einfach.”

Dann lautet meine Antwort ohne zu Zögern:
“Doch es war einfach, es gibt nur eine Regel: Ich esse mich satt!”

Ihr ahnt es sicher, es kommt dann meistens ein ganz ungläubiger Gesichtsausdruck und die Nachfrage:
“Ach komm jetzt, Du machst doch bestimmt eine Diät oder eine Menge Sport?”

“NEIN”, lautet die Antwort weiterhin. Als Dicke hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, vor allem, wenn ich in Gesellschaft esse. Irgendwie hat man ja den Eindruck, jeder Schlanke guckt immer ein wenig mitleidig auf Deinen Teller und man sieht den meisten an, dass sie denken: Iss weniger, dann bist Du nicht so fett.
Dummerweise, macht man das auch, man isst weniger. Und auf keinen Fall ist man sich satt. Und man bekommt ja noch das schlechte Gewissen dazu und was das im Körper an Prozessen auslöst, fördert die Gewichtsabnahme genauso wenig wie eine strenge Diät.


“Das erste, was man bei einer Diät verliert, ist die gute Laune” wusste schon Heinz Erhardt.



Heute weiß ich, dass Verzicht der Fehler ist, dem ma, seinem Körper nicht zumuten soll. Ich habe sehr oft, viel zu wenig gegessen und dann auch noch oft, das Falsche. Mein Körper wollte mir nur deutlich machen, dass er Hunger hat. Klingt widersprüchlich? Ist es aber nicht, denn das bissel was er bekam an Nährstoffen, dass wollte er sicherheitshalber speichern. Und er benötigt viele Nährstoffe, 50 um genau zu sein und er benötigt sie alle in ausreichender Menge.
Zu wenig Fett, zu wenig Kohlehydrate, zu wenig Proteine und der Körper funktioniert nicht richtig.
Er kann das über viele Jahre gut kompensieren, aber er äußert sich immer irgendwie, ob durch den Bauch, der immer größer wird, die Luft, die man immer schwerer bekommt oder die Organe, die sagen, wir kriegen zwar viel, aber nicht genug von dem was wir benötigen um zu funktionieren. Und eines fällt ohne die Nährstoffe besonders schwer: die Lebensfreude und der Spass an der Bewegung.
Irgendwie logisch, der Körper benötigt diese Nahrung, als Energie, ein Auto fährt auch nicht ohne Treibstoff. Und das Auto benötigt den richtigen Treibstoff, jemand der einen Benziner fährt, wird kein Diesel tanken. Nur bei unserem Körper? Da nehmen wir es nicht so genau und wundern uns, dass die Lebensenergie fehlt.
Manuel Eckardt erklärt das in seinem Grundlagenseminar Ernährung, viel besser als ich das hier kann, es würde zu weit führen, wer Interesse hat, kann es sich gerne anschauen, Ihr findet es an zweiter Stelle unter folgendem Link:
Pur-Life Onlinefitness Seminare

Nun, wie ihr seht, so ganz “falsch” war mein Mittagessen gar nicht. Und daher poste ich dies hier auch mit einem Augenzwinkern und vielleicht als Hinweis, für all diejenigen, die am Neujahrstag darüber nachdenken eine strenge Diät mit wenig Kalorien zu beginnen. Überlegt es Euch gut, ihr würdet ja auch eine lange Urlaubsfahrt nicht mit leerem Tank antreten, oder?

Meine Erfahrung ist, wenn man anfängt, sich mit seinem Körper und seiner Gesundheit auseinanderzusetzen, können einem andere Leute, ob Partner, Arzt, Fitnesstrainer, sicher den ein oder anderen Hinweis geben, aber mit meinem Körper und meiner Gesundheit muss ich mich selbst auseinandersetzen und ich habe beschlossen, die angefangenen Reparaturarbeiten an der “Maschine” Tubbsi einfach weiter fortzusetzen.

Jede Maschine, die wir besitzen, warten wir, und sorgen dafür, dass sie bestens gepflegt wird. Das sollten wir auch mit der wertvollsten Maschine machen, die wir besitzen unser Körper.

Nun, der erste Gedankenflug in diesem Jahr 2021 ging ums Essen, irgendwie und auch wieder nicht.
Genießt jeden Tag ganz bewusst und vergesst bei allem Stress und aller Hektik im Alltag nicht diesen einen Menschen: EUCH SELBST. Daher schaut öfter mal in den Spiegel, wenn Ihr einen besonderen Menschen sucht.

Egal ob ihr Vorsätze habt in diesem Jahr oder nicht ich wünsche Euch, dass 2021 ein gutes Jahr wird.

Hinweis: Der Beitrag enthält Werbung wegen Namensnennung.

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Ein ganz besonderer Gruß

Ihr kennt das sicher auch, ihr habt eine Entscheidung zu treffen oder müsst eine Aufgabe lösen oder habt gar einen Traum, doch ihr habt keine Ahnung, wie ihr das umsetzen sollt. Ob es nun an der Umsetzung selbst, liegt, weil ihr keine Ahnung von der Materie habt oder an den fehlenden finanziellen Mitteln. Ihr habt ein Problem, mit dem ihr Euch sicher immer wieder in Euren Gedanken auseinandersetzt.

Es gibt viele Möglichkeiten, solche Dinge zu lösen, keine Frage und ab und zu holt man auch einen Rat eines lieben Menschen ein. Nur manchmal geht das nicht, da der Mensch, mit dem ihr alles besprechen konntet nicht mehr unter uns weilt.

Und trotzdem redet ihr in Gedanken mit genau diesem Menschen.
Man stellt sich vor, wie er entscheiden würde.
Das so etwas “merkwürdiges” nicht alleine mache, ist mir bewusst. Einige meiner Freunde kennen ja meine Clivie, die immer dann anfing zu blühen (ob es ihre Zeit war oder nicht), wenn in meinem Leben genau solche Entscheidungen anstanden. Die Clivie ist die noch von meiner Mama und sie ist schon viele Jahrzehnte alt.
Und ja meine Ma ist die Person, mit der ich manches in Gedanken durchgehe, weil wir die vielen nächtlichen Gespräche nicht mehr gemütlich gemeinsam auf der Couch durchführen können. Und bei ganz besonderen Entscheidungen fing immer diese Clivie an zu blühen.

Heute hatte ich ein Gespräch mit einer lieben Freundin. Und bei ihr gab es etwas, was ihr wichtig war, aber sie wusste nicht, wie sie es umsetzen kann. Mein Wunschbuch ist neben den Gedankengesprächen mit meiner Ma immer mein Begleiter. Träume, Visionen, Wünsche und Ziele schriftlich festzuhalten mache ich nun seit vielen Jahren. Manche Dinge kann ich selber nicht beeinflussen, das sind die Dinge, in denen auch gehofft wird, dass mitten im November die Clivie blüht.

Ich bin überzeugt davon, dass wenn wir unsere Wünsche ganz bewusst ins Universum schicken, dass sie ihren Weg zu uns finden.

Menschen, die gläubig sind, werden es “Gebet” nennen. Und ja ein inniges Gebet ist sicher damit zu vergleichen.

Für mich ist es eine Tatsache, dass wir mit unseren Gedanken (positiv, wie negativ) unser Leben und somit auch unsere Umwelt beeinflussen. Einige Worte, die dem Talmud zugeschrieben werden, aber oft auch als chinesische Weisheit erklären das sehr deutlich:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.


Im Grunde spielt es keine Rolle, wie wir uns mit unseren Wünschen, Träumen, Aufgaben auseinandersetzen. Wichtig ist, dass wir unsere Gedanken benötigen, damit etwas entstehen kann.

Manchmal erhält man ein Zeichen, wie ich die Blüte der Clivie und manchmal auch einen herzlichen Gruß aus dem Himmel.

Euch allen wünsche ich gute Gedanken
Eure


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2020

nun eigentlich ein Jahr, in dem Tubbsi viele Gedanken hatte und? Auch Zeit, viel Zeit, wie viele andere. Und ja, ich habe die Zeit genutzt, draußen in der Natur, mit meinem Hund und so oft es ging auch mit Abstand zusammen mit Freunden. Ich will gar nicht auf die Ereignisse der letzten Monate eingehen. Da ich weiß, dass ihr Eure eigenen Erfahrungen und Gedanken dazu habt. Einen Gedanken der mir gerade kommt, will ich aber gerne mit Euch teilen. Einfach um zu wissen, ob es Euch ähnlich geht.

Ansonsten versucht das Beste aus der Situation zu machen und bitte bleibt gesund und verliert Euren Lebensmut nicht.

Das wünscht Euch
Eure


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Hausarrest?

Nein, man kann das Wetter auch nutzen, wenn man seine Arbeit im Home-Office erledigt hat 😉 .

#FlattenTheCurve bedeutet ja nicht Hausarrest im eigentlichen Sinne, aber man sollte Menschenmengen meiden. Selbst wenn man ein gutes Immunsystem hat, kann man andere mit diesem Virus anstecken. Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder Alter, eben nicht in der Lage sind, den Virus durch eigene Abwehr zu bekämpfen.

Die Situation ist sicher außergewöhnlich, das bedeutet aber nicht, dass man “eingesperrt” ist. Daher:

Macht das Beste aus dem Tag, aber vergesst nicht: zum Schutz der Schwächeren befolgt die Regeln. Smalltalk, auf der Hunderunde ist auch mit Abstand möglich! Geht raus, keine Frage, aber bitte passt auf Euch und die Schwächeren auf, denn: “Wenn wir die Schwachen bewusst in Gefahr bringen, verlieren wir unsere Menschlichkeit.”
meint



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Ein Virus…

ist viel gefährlicher für die Menschheit, als Coronavirus SARS-CoV-2, das wird zurzeit deutlich. Und dieser Virus zieht sich leider durch alle Bevölkerungsgruppen. Man braucht sich nur umzusehen.

Dieser Virus ist geprägt von Egoismus.
Was mit dem anderen Schwächeren geschieht, das ist egal, Hauptsache ich habe alles, was ich brauche (und nicht nötig habe). Und notfalls? Hole ich es mir mit Gewalt.

Ihr kennt die Nachrichten, ich will mich dazu gar nicht weiter äußern.
Es macht mich nur unendlich traurig.

Für mich gibt es diesen einen Virus, der nicht allein im Jahr 2020 vorkommt, aber in diesem Jahr sicher einen Höhepunkt hat, schon viel länger.

Er ist geprägt durch Egoismus, Eigennutz, ja teils sogar durch Gewalt.
Sicher sind die Auslöser Panik und Angst. Der Virus nennt sich “Ego-Vir20
Mir persönlich bereitet Ego-Vir20 mehr Sorgen, als Covid19.
Leider gibt es hierzu noch sehr wenig Informationen, keine beim Robert-Koch-Institut. Von Covid19 findet ihr hier aber ganz viele Infos.
Das liegt vielleicht daran, dass wir uns alle schon viel zu sehr an diesen Virus im Alltag gewöhnt haben, er ist immer da, aber noch nie so heftig.

Was hilft bei Ego-Vir20?
Erst einmal innehalte, nachdenken und dann umdenken. Menschlichkeit und Miteinander sind heutzutage oft auch ohne persönlichen Kontakt möglich.
Nutzt das Telefon, weil Oma oder Opa kein Internet haben, fragt, wie es ihnen geht, ob sie etwas brauchen.
Glaubt mir auch gegen Ego-Vir20 kann jeder selber etwas tun. Und sich und andere schützen.

Trotzdem:

Euch allen eine gute Zeit und vor allem
Gesundheit für Euch und Eure Lieben.

das wünscht Euch







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Konfetti-Beseitigung

Ich stolpere gerade über einen Gedankenflug, der nun schon 5 Jahre alt ist.
Und wenn man, den Fehler macht, sich die Nachrichten mal bewusst anzusehen, dann hat man den Eindruck, der Gedanke wäre ganz gut.

Doch mir kommt sofort ein ABER in meine Gedanken. Natürlich wäre das Leben “bunter”, aber? Genau, ihr ahnt es, wer ist für die Beseitigung des ganzen Konfetti zuständig?

Natürlich können wir das Problem ignorieren, Probleme ignorieren können wir Menschen gut. Vor allem, wenn sie anfangs nur ganz klein sind.
“Was sollen so ein paar Konfetti-Schnipsel, die ich verbreite, schon für Auswirkungen haben? Kommt mir doch nicht so,” ist schnell gesagt.
Und ich schließe mich da nicht aus. Doch ich weiß, jeder kann etwas dazu beitragen, das ganze Konfetti zu beseitigen.

Nehmen wir an, jeder einzelne Konfetti steht sinnbildlich für irgendeinen Mist, den wir selber verzapfen oder auch für Probleme, die wir mit anderen Menschen haben. Dann gibt es eine Person in unserem Leben, die die Dinge, schon durch eine kleine Änderung des Blickwinkels ändern kann.

Jeder für sich allein, wird hier auf diesem Planeten nichts verändern, das ist richtig und wir alle können uns auch nur um das Konfetti in unserer direkten Nachbarschaft kümmern. Und wenn jeder irgendwo anfängt, dann? Gibt es sicher irgendwann kein “Konfetti-Beseitigungs-Problem” mehr.

In manchen Situationen reicht einfach ein Lächeln, in anderen Situationen hilft es, wenn man selber ein wenig aktiv wird.
Ein Beispiel? Mich ärgert oft der ganze Müll im Park seit ich immer einen kleinen Beutel dabei habe, um die Kronkorken, Bonbontüten einzusammeln, ändert sich meine Sichtweise und nicht nur meine, denn das hat mittlerweile ein paar Nachahmer gefunden, mit denen ich gesprochen habe. Es ist sicher nicht viel, aber glaubt mir es lohnt sich anzufangen, die ersten Konfetti aus dem Leben zu beseitigen.
Habt einen schönen Tag.

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Wunder dauern etwas länger…

Wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann ist es, dass man nichts erzwingen kann. Und vieles, was man sich vorgenommen hat benötigt Zeit.
Geduld, haben wir oft nicht, schade, denn Wunder müssen reifen, bevor sie vor unseren Augen deutlich werden.

Wir neigen dann dazu aufzugeben. Weil die Hoffnung, dass etwas gelingt, verloren geht.

Genau dann ist, meiner Erfahrung nach die Zeit reif für Wunder.
Und sie geschehen dann auch.

Man muss nur die Augen offen halten, um sie zu sehen.
Habt alle einen schönen Tag mit ganz vielen kleinen Wundern im Alltag.

Eure




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Never….

… es sei denn Du nutzt das Passwort oder ich serviere Dir Bohnen.
😉

Und manchmal müssen getrennte Wege einfach sein, denn auf diesen Wegen hat man Zeit, sich selbst zu finden. Doch bin ich froh, dass wir noch in der gleichen Welt sind, wärest Du woanders ich hätte Dich vermisst. ->


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Montagmorgen und alles grau in grau?

Nun, irgendwie fiel mir heute Morgen auf der doch sehr ungemütlichen Gassi-Runde ein alter Gedankenflug ein.
Und, wenn man mit dem Gedanken in den Montagmorgen startet? Dann ist der Tag gar nicht so unangenehm, ganz im Gegenteil, man entdeckt sogar ganz viele (kleine) positive Dinge.
Auch, wenn wir den Regen leid sind, die Natur braucht in ganz dringend.
Die Bauern sind vom Grundwasser abhängig und so ist selbst der Regen für uns und unsere Nahrung wichtig.

Und auch für ein gelungenes Wochenende in der Zukunft.
Was wäre, wenn mangels Regen kein Hopfen wächst, der Wein keine Früchte trägt? Die große Party Ende des Jahres wäre sicher ziemlich trostlos.

Daher, seht die Dinge ab und an aus einem anderen Blickwinkel und schon wird ein trister, grauer Montagmorgen ein wenig bunt.

Wie das am besten gelingt?
Die Erkenntnis hatte ich schon vor vielen Jahren und Torsten hat sie mir ganz gelungen ins Bild gesetzt.

Nun ich wünsche Euch für den Montag und die ganze Woche, dass Ihr genug Sonne im Herzen habt und hinter allen Dingen, die grau wirken doch den ein oder anderen Sonnenstrahl erkennt.
Allen eine gute Woche
wünscht



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