2020

nun eigentlich ein Jahr, in dem Tubbsi viele Gedanken hatte und? Auch Zeit, viel Zeit, wie viele andere. Und ja, ich habe die Zeit genutzt, draußen in der Natur, mit meinem Hund und so oft es ging auch mit Abstand zusammen mit Freunden. Ich will gar nicht auf die Ereignisse der letzten Monate eingehen. Da ich weiß, dass ihr Eure eigenen Erfahrungen und Gedanken dazu habt. Einen Gedanken der mir gerade kommt, will ich aber gerne mit Euch teilen. Einfach um zu wissen, ob es Euch ähnlich geht.

Ansonsten versucht das Beste aus der Situation zu machen und bitte bleibt gesund und verliert Euren Lebensmut nicht.

Das wünscht Euch
Eure


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Hausarrest?

Nein, man kann das Wetter auch nutzen, wenn man seine Arbeit im Home-Office erledigt hat 😉 .

#FlattenTheCurve bedeutet ja nicht Hausarrest im eigentlichen Sinne, aber man sollte Menschenmengen meiden. Selbst wenn man ein gutes Immunsystem hat, kann man andere mit diesem Virus anstecken. Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder Alter, eben nicht in der Lage sind, den Virus durch eigene Abwehr zu bekämpfen.

Die Situation ist sicher außergewöhnlich, das bedeutet aber nicht, dass man “eingesperrt” ist. Daher:

Macht das Beste aus dem Tag, aber vergesst nicht: zum Schutz der Schwächeren befolgt die Regeln. Smalltalk, auf der Hunderunde ist auch mit Abstand möglich! Geht raus, keine Frage, aber bitte passt auf Euch und die Schwächeren auf, denn: “Wenn wir die Schwachen bewusst in Gefahr bringen, verlieren wir unsere Menschlichkeit.”
meint



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Ein Virus…

ist viel gefährlicher für die Menschheit, als Coronavirus SARS-CoV-2, das wird zurzeit deutlich. Und dieser Virus zieht sich leider durch alle Bevölkerungsgruppen. Man braucht sich nur umzusehen.

Dieser Virus ist geprägt von Egoismus.
Was mit dem anderen Schwächeren geschieht, das ist egal, Hauptsache ich habe alles, was ich brauche (und nicht nötig habe). Und notfalls? Hole ich es mir mit Gewalt.

Ihr kennt die Nachrichten, ich will mich dazu gar nicht weiter äußern.
Es macht mich nur unendlich traurig.

Für mich gibt es diesen einen Virus, der nicht allein im Jahr 2020 vorkommt, aber in diesem Jahr sicher einen Höhepunkt hat, schon viel länger.

Er ist geprägt durch Egoismus, Eigennutz, ja teils sogar durch Gewalt.
Sicher sind die Auslöser Panik und Angst. Der Virus nennt sich “Ego-Vir20
Mir persönlich bereitet Ego-Vir20 mehr Sorgen, als Covid19.
Leider gibt es hierzu noch sehr wenig Informationen, keine beim Robert-Koch-Institut. Von Covid19 findet ihr hier aber ganz viele Infos.
Das liegt vielleicht daran, dass wir uns alle schon viel zu sehr an diesen Virus im Alltag gewöhnt haben, er ist immer da, aber noch nie so heftig.

Was hilft bei Ego-Vir20?
Erst einmal innehalte, nachdenken und dann umdenken. Menschlichkeit und Miteinander sind heutzutage oft auch ohne persönlichen Kontakt möglich.
Nutzt das Telefon, weil Oma oder Opa kein Internet haben, fragt, wie es ihnen geht, ob sie etwas brauchen.
Glaubt mir auch gegen Ego-Vir20 kann jeder selber etwas tun. Und sich und andere schützen.

Trotzdem:

Euch allen eine gute Zeit und vor allem
Gesundheit für Euch und Eure Lieben.

das wünscht Euch







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Konfetti-Beseitigung

Ich stolpere gerade über einen Gedankenflug, der nun schon 5 Jahre alt ist.
Und wenn man, den Fehler macht, sich die Nachrichten mal bewusst anzusehen, dann hat man den Eindruck, der Gedanke wäre ganz gut.

Doch mir kommt sofort ein ABER in meine Gedanken. Natürlich wäre das Leben “bunter”, aber? Genau, ihr ahnt es, wer ist für die Beseitigung des ganzen Konfetti zuständig?

Natürlich können wir das Problem ignorieren, Probleme ignorieren können wir Menschen gut. Vor allem, wenn sie anfangs nur ganz klein sind.
“Was sollen so ein paar Konfetti-Schnipsel, die ich verbreite, schon für Auswirkungen haben? Kommt mir doch nicht so,” ist schnell gesagt.
Und ich schließe mich da nicht aus. Doch ich weiß, jeder kann etwas dazu beitragen, das ganze Konfetti zu beseitigen.

Nehmen wir an, jeder einzelne Konfetti steht sinnbildlich für irgendeinen Mist, den wir selber verzapfen oder auch für Probleme, die wir mit anderen Menschen haben. Dann gibt es eine Person in unserem Leben, die die Dinge, schon durch eine kleine Änderung des Blickwinkels ändern kann.

Jeder für sich allein, wird hier auf diesem Planeten nichts verändern, das ist richtig und wir alle können uns auch nur um das Konfetti in unserer direkten Nachbarschaft kümmern. Und wenn jeder irgendwo anfängt, dann? Gibt es sicher irgendwann kein “Konfetti-Beseitigungs-Problem” mehr.

In manchen Situationen reicht einfach ein Lächeln, in anderen Situationen hilft es, wenn man selber ein wenig aktiv wird.
Ein Beispiel? Mich ärgert oft der ganze Müll im Park seit ich immer einen kleinen Beutel dabei habe, um die Kronkorken, Bonbontüten einzusammeln, ändert sich meine Sichtweise und nicht nur meine, denn das hat mittlerweile ein paar Nachahmer gefunden, mit denen ich gesprochen habe. Es ist sicher nicht viel, aber glaubt mir es lohnt sich anzufangen, die ersten Konfetti aus dem Leben zu beseitigen.
Habt einen schönen Tag.

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Wunder dauern etwas länger…

Wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann ist es, dass man nichts erzwingen kann. Und vieles, was man sich vorgenommen hat benötigt Zeit.
Geduld, haben wir oft nicht, schade, denn Wunder müssen reifen, bevor sie vor unseren Augen deutlich werden.

Wir neigen dann dazu aufzugeben. Weil die Hoffnung, dass etwas gelingt, verloren geht.

Genau dann ist, meiner Erfahrung nach die Zeit reif für Wunder.
Und sie geschehen dann auch.

Man muss nur die Augen offen halten, um sie zu sehen.
Habt alle einen schönen Tag mit ganz vielen kleinen Wundern im Alltag.

Eure




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Never….

… es sei denn Du nutzt das Passwort oder ich serviere Dir Bohnen.
😉

Und manchmal müssen getrennte Wege einfach sein, denn auf diesen Wegen hat man Zeit, sich selbst zu finden. Doch bin ich froh, dass wir noch in der gleichen Welt sind, wärest Du woanders ich hätte Dich vermisst. ->


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Montagmorgen und alles grau in grau?

Nun, irgendwie fiel mir heute Morgen auf der doch sehr ungemütlichen Gassi-Runde ein alter Gedankenflug ein.
Und, wenn man mit dem Gedanken in den Montagmorgen startet? Dann ist der Tag gar nicht so unangenehm, ganz im Gegenteil, man entdeckt sogar ganz viele (kleine) positive Dinge.
Auch, wenn wir den Regen leid sind, die Natur braucht in ganz dringend.
Die Bauern sind vom Grundwasser abhängig und so ist selbst der Regen für uns und unsere Nahrung wichtig.

Und auch für ein gelungenes Wochenende in der Zukunft.
Was wäre, wenn mangels Regen kein Hopfen wächst, der Wein keine Früchte trägt? Die große Party Ende des Jahres wäre sicher ziemlich trostlos.

Daher, seht die Dinge ab und an aus einem anderen Blickwinkel und schon wird ein trister, grauer Montagmorgen ein wenig bunt.

Wie das am besten gelingt?
Die Erkenntnis hatte ich schon vor vielen Jahren und Torsten hat sie mir ganz gelungen ins Bild gesetzt.

Nun ich wünsche Euch für den Montag und die ganze Woche, dass Ihr genug Sonne im Herzen habt und hinter allen Dingen, die grau wirken doch den ein oder anderen Sonnenstrahl erkennt.
Allen eine gute Woche
wünscht



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Kunst am Baum

Wenn Du nur spazieren gehen willst und dann denkst, du bist in einer Kunstausstellung.

🙂

Einen schönen Sonntagabend
wünscht

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Tubbsi und Weihnachten

Die meisten Mitflieger kennen es ja. Habt eine schöne Zeit, man sieht sich, wenn die Glitzerwelt vorbei ist.

Weihnachten kommt? Ich bin dann mal weg!
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Weihnachten kommt immer so plötzlich

Wie die meisten von Euch wissen, habe ich “Weihnachten” schon vor Jahren aus meinem Leben verbannt. Glaubt mir, die Zeit ist friedlicher ohne den “Stress”, den man sich oft selbst zufügt.

Dieses Jahr hatte ich einen kleinen Eindruck, weil ich einer Freundin beim Backen helfen sollte. Und ja wir haben gebacken und nun geht der Stress (bei Ihr) weiter, es war nicht genug. Die Kekse sollten als Kleinigkeit gedacht sein für Freunde, Kollegen, Nachbarn usw. Aber? Sie hat viel zu wenig (und wir hatten reichlich) glaubt mir. Doch ich gebe zu, ich verstehe es auch nicht ganz, denn wenn sie dem eine Tüte gibt, dann muss der (obwohl sie den kaum kennt) auch eine Tüte erhalten. Und so geht das ganze “wir schenken uns nichts” schon bei einer kleinen Nettigkeit los.

Ganz ehrlich, wenn ich jemanden eine Freude machen will, dann habe ich das ganze Jahr dazu Zeit und kann das unabhängig von diesem “Fest der Liebe” tun.

Kurz, selbst diese Backaktion meiner Freundin wird schon zu einer kleinen
“Pflichtaufgabe”, die größer ist, als vorher gedacht.
Nun gut, sie hätte natürlich auch viel früher mit dem Backen beginnen können, aber auch bei Ihr kam die Erkenntnis, dass Weihnachten nicht mehr weit sein kann erst, als der erste Schnee vom Himmel fiel und die Erde in einen weißen Mantel eintauchte. Und auch wenn ich selbst im Sauerland nur selten weiße Weihnachten erlebt habe, irgendwie scheint in unserem Gehirn eine Verbindung zu bestehen zwischen Schnee und Weihnachten. Ich nehme an der Klassiker: “I am dreaming of a white christmas” ist da nicht ganz unschuldig dran.
🙂

Nun, es hat geschneit, wir haben den 19.12.2019 und für alle, die es noch nicht wahrhaben wollen hier ein wichtiger Hinweis:

WEIHNACHTEN IST NICHT MEHR WEIT!
(Ihr könnt das Bild in voller Größe sehen, wenn Ihr es anklickt)

Also ein paar Tage habt Ihr noch Zeit, aber glaubt mir, Weihnachten ist wirklich nicht mehr weit.
Genießt die Zeit ohne Hektik und Stress
das wünscht Euch
Eure





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